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Welche Domain ist die Richtige für mein Business

Welche Domain ist die Richtige für mein BusinessDie Domain, also die Adresse Ihrer Webseite ist das virtuelle Aushängeschild Ihres Onlineauftrittes. Eine gute Domain kann einen positiven Einfluss auf das Google-Ranking haben sowie auf das Bild, welches Kunden noch vor dem Besuch von Ihrer Seite erhalten. Da sich die Anzahl an Webseiten in den letzten Jahren drastisch vergrößert hat, ist gleichzeitig auch die Anzahl an guten und noch verfügbaren Domains geschrumpft.

Mit den folgenden Hinweisen sowie etwas Kreativität können Sie sich jedoch auch heute noch eine sinnvolle und aussagekräftige Adresse für Ihren Internetauftritt reservieren.

 

Tipp #1: Verwenden Sie die Endung .de

Internetadressen mit der Toplevel-Domain .de sind in Deutschland am gebräuchlichsten und auch Sie sollten diese Endung für Ihre Webseite verwenden und nicht auf Alternativen wie beispielsweise .info oder .org ausweichen. Dies hat folgende Gründe:

Die Verwendung von .de als TLD weißt Ihre Webseite gegenüber potentiellen Kunden klar als Internetpräsenz eines in Deutschland ansässigen Unternehmens aus und verleiht Ihnen eine gewisse Seriosität. In einer Zeit, in der ständig über Betrug am Kunden durch meist im Ausland sitzende Webseitenbetreiber berichtet wird, ist dieser Gewinn an Glaubwürdigkeit nicht zu unterschätzen. Und tatsächlich werden Webseiten mit der TLD .de Studien zufolge öfter angeklickt als vergleichbare Seiten mit anderen Endungen.
Wenn Sie eine Internetadresse mit der Endung .de einmal registriert haben, verlängert sich die Registrierung jedes Jahr automatisch. Andere TLD müssen hingegen teils von Ihnen verlängert werden, so dass Ihnen der Verlust Ihrer Domain droht, wenn Sie dies einmal versäumen. Zudem ist die Registrierung von .de als Domain deutlich günstiger als bei alternativen TLDs.

 

Tipp #2: Wählen Sie eine aussagekräftige Second Level Domain

Vergleichen Sie die folgenden zwei (fiktiven) Internetadressen:

www.Rasenmähen-Marburg.de

und

www.paulschulz.de

Hinter beiden Internetseiten verbirgt sich ein Dienstleistungsunternehmen, welches sich auf die Rasenpflege im Raum Marburg spezialisiert hat. Hoffnung auf eine hohe Position in den Suchergebnislisten kann sich jedoch nur der Besitzer von www.Rasenmähen-Marburg machen.

Der Grund dafür liegt auf der Hand. Wer im Internet nach jemandem sucht, der ihm den Rasen mäht, gibt höchstwahrscheinlich genau diese beiden Begriffe ein: „Rasenmähen“ und „Marburg“. Eine Webseite, die diese beiden Begriffe nicht nur als Keywords enthält, sondern sie sogar als Teil ihrer Second Level Domain (Sie erinnern sich – der Teil zwischen www und der Toplevel-Domain) enthält, wird viel leichter von Google und somit auch vom Kunden gefunden, als eine Konkurrentenseite, deren Second Level Domain rein gar nichts mit der angebotenen Dienstleistung zu tun hat.

 

Tipp #3: Vermeiden Sie Ego-Domains und blumige Beschreibungen

Den eigenen Namen als Domainnamen zu verwenden, wirkt sich in den meisten Fällen negativ auf das Google-Ranking aus. Dies liegt daran, dass Paul Schulz, seines Zeichens Betreibers der gleichnamigen Webseite, leider nicht berühmt genug ist, als dass die Menschen direkt nach ihm und seinen Rasenmähdiensten suchen würden. Stattdessen wird nach der von ihm angebotenen Dienstleistung gesucht und auf die findet sich in seiner Second Level Domain kein Hinweis.

 

Anders sieht es aus, wenn die Internetadresse eine Kombination aus dem eigenen Namen sowie einer Beschreibung seines Angebotes enthält. Eine Webseite mit der Domain www.rasenpflege-schulz-marburg.de würde im Google-Ranking bedeutend besser abschneiden als eine bloße Ego-Domain. Gerade bei umkämpften Domainnamen ist die Einbindung des eigenen Namens oft die einzige Möglichkeit, sich die gewünschte Domain doch noch reservieren zu können.

 

Ähnlich ungünstig wie eine Ego-Domain ist eine Internetadresse, die das Angebot phantasievoll umschreibt, anstatt es direkt zu benennen. Die fiktive Webseite www.grüner-traum.de bietet ebenso wie die bereits erwähnten Seiten einen Rasenpflegeservice an, wird aber kaum mehr Erfolg haben als der Konkurrent mit der Ego-Domain. Schließlich geben die Menschen bei Google konkrete Suchbegriffe ein und keine blumigen Umschreibungen.

 

Falls Sie bereits seit langem eine Webseite haben, die über eine Ego-Domain zu erreichen ist, haben Sie vielleicht bereits Visitenkarten, Briefköpfe und ähnlich mit dieser Internetadresse versehen. Ein kompletter Wechsel des Domainnamens wäre dann sehr kostspielig. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, auch mit einer Ego-Domain Erfolg bei den Suchmaschinen zu haben. Wie dies funktioniert, erfahren Sie im Mitgliedsbereich des Elite Marketing Clubs.

 

Tipp #4: Umlaute im Domainnamen

Der Aufruf von Webseiten, deren Domain einen Umlaut enthält, gestaltet sich heute weitgehend problemlos. Da es jedoch nicht auszuschließen ist, dass einige Browser noch immer mit den deutschen Sonderzeichen Probleme haben, empfiehlt es sich, zusätzlich zur Domain mit den Umlauten für wenige Euro pro Jahr noch eine alternative, umlautfreie Domain zu reservieren und diese auf die eigentliche Domain umleiten zu lassen. So ist die Webseite der Stadt Tübingen beispielsweise sowohl unter www.tübingen.de als auch unter www.tuebingen.de erreichbar.

Pflicht ist eine umlautfreie Domain für alle Anbieter, die Kunden aus dem Ausland haben. Zwar lassen sich Umlaute auch über den Ziffernblock der Tastatur hervorrufen, aber nur durch Eingabe einer mehrstelligen Codenummer (dem sogenannten ASCII Code), und dies werden nur die wenigsten Kunden auf sich nehmen.

 

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