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Bei Google ganz oben stehen

Bei Google oben stehen – Wie schaffen Sie das?

 

Google möchte, dass die Suchergebnisse für die Anwender wahrhaft sinnvolle Fakten liefern und nicht durch verfälschte Rankingergebnisse weit vorn erscheinen. Genau das ist auch der Grund, warum die richtigen Such-Variablen niemanden wirklich im Detail bekannt sind. Damit auch wirklich Qualitätstreffer auf den ersten Plätzen gezeigt werden, passt Google in sporadischen Zeitabschnitten seinen Suchalgorhyrhmus an.

Die Herausforderung für Google besteht darin: „Wenn Menschen von einer Maschine etwas möchten“. Wenn nun der User zunehmend schlechte, aber fantastisch optimierte Inhalte in den Suchergebnissen angezeigt bekommt , ist er sehr schnell bei beim nächsten Anbieter. Wie muss dann wohl die Frage lauten, „Ich gehe mal schnell googeln“…? 🙂

 

Was kennzeichnet eine gute Website?

Zuviel ist ungesund

Überoptimierte Webseiten werden nicht mehr so gut in den Google Suchergebnissen angezeigt wie bislang und werden somit noch eher als „Spam“ betrachtet. Es heißt sogar, die Seiten würden abgestraft werden durch schlechtere Suchergebnispositionen. Auch eine vollständige Sperrung ist möglich.

Überoptimiert ist zum Beispiel die Strategie mancher Webseiten, die als „Keyword-Stuffing“ bezeichnet wird. Hier wird die Seite mit einer auffallend großen Anzahl von Wiederholungen ein und des selben Keywortes zugespammt.

 

Der Content

Die Inhalte einer Website (auch „Content“ genannt“) werden immer wichtiger. Zukünftig sollen Seiten mit originalen (nicht kopierten), nützlichen und guten Inhalten und guten Informationsgehalt besser auf die vorderen Plätze gelangen. Ein Indikator für guten Content auf der Seite ist zum Beispiel die die Länge des Aufenthaltes Ihrer User. Liegt diese etwa unter 30 Sekunden, dann ist das ein denkbares Warnsignal für Google.

Heißt im Umkehrschluss: Guter Inhalt bedeutet prinzipiell auch längere Aufenthaltsdauer auf der Seite. Gute durchschnittliche Besuchslängen liegen bei über 3 Minuten und können durch interessante Videos und gute Inhalte erzielt werden.

 

Tipps für gute Platzierungen

Es bleibt aber, dass diese Seiten weiterhin für die Suchmaschine optimiert werden können auf der Internetseite (auch „On-Page-Optimierung“) benannt. Diese Schritte sind auch weiterhin relevant, um bei Google im organischen Teil gefunden zu werden. Das ist relevant, denn sollten Sie auf Ihrer Homepage fast oder gar keinen organischen Traffic (also unbezahlte Besucher durch die normale Googlesuche) erhalten, sollten bei Ihnen die Alarmglocken läuten. Die Rechnung ist simpel: Ohne Traffic keine Besucher und ohne Besucher kein Umsatz. Wesentlich für die Optimierung sind immer thematisch passende und differenzierende Keywords! Verwenden Sie nicht häufig das selbe Keyword, nutzen Sie stattdessen diverse abgewandelte bzw. im Zusammenhang mit dem Hauptkeyword stehende Begriffe. Berichten Sie zum Beispiel über Golf, sollten schon solche Worde verwendet werden, damit Google eruieren kann, ob es sich um die Automarke, das Golfspiel oder den Golf von Mexiko handelt.

Bei der Bearbeitung Ihrer Blogtexte sollten Sie in jedem Fall diese Punkte berücksichtigen:

Pro Artikel, pro Seite bzw. Text sollten Sie nur 1 Keyword verwenden (Schlüsselbegriff, unter dem Ihre Seite gefunden werden soll) und Ihren Text danach optimieren – zum Beispiel:

  • Keyword kommt im Titel (Headline) vor
  • Keyword steht im ersten Absatz
  • Keyword steht in den Zwischenüberschriften
  • das Keyword kommt in der URL-Adresse Ihrer Seite bzw. des Artikels vor
  • das Keyword kommt im „meta-Title“ (Titel der Seite) und in der „meta-description“ (Beschreibung des Seiteninhalts mit maximal 160 Zeichen) vor
  • Keyword befindet sich in der Bildunterschrift (alt=“…. „)
  • Das Keyword ist mehrere male im Text zu finden (nicht zu oft: bei 200 bis 700 Wörtern max. ca. 5-10 mal)
  • Der Titel bzw. die Headline muss das Interesse des Lesers erhalten, sonst liest er erst gar nicht weiter
  • Verwendein Sie zahlreiche Zwischenüberschriften zur Strukturierung des Textes. So erreichen Sie eine bessere Leserfreundlichkeit
  • Verwendung Sie Bider, welche die Emotionen ansprechen!!!!
  • Einfache, verständliche Sprache, die ein Scannen der Blogtexte möglich macht
  • Kurze Sätze
  • eine Zusammenfassung am Ende des Textes
  • Der „meta-Title“ (Titel der Seite) und die „meta-description“ (Beschreibung des Seiteninhalts mit maximal 160 Zeichen) sind verlockend, wohlwollend und so gestaltet, so dass sie zum Weiterlesen des Textes anregen, denn sie werden bei der Google-Suche in den Google-Suchergebnissen direkt bei der Beschreibung der Seite angezeigt
  • Verwendung von Handlungsaufforderung (Tweets, Likes, Weiterteilen, Kommentare, 1+), damit Ihr User mit Ihnen ins Gespräch kommt, zum Beispiel mitten im Text oder am Ende, ,mit einem Kontaktfeld, Kontaktakten oder ähnlichem

Denken Sie immer an Ihre User!!

Vorrangig schreiben Sie für Ihren Webbesucher und dann für die Suchmachine:

  • Welche Probleme hat Ihr Webbesucher?
  • Was findet der Webbesucher auf Ihrer Seite?
  • Aus welchem Grund sollte er mehr Zeit auf Ihrer Seite verbringen?
  • Wieso sollte er sich diese Texte durchlesen?

Schreiben Sie lediglich für Ihre Leser, brauchen Sie sich um die Suchmaschinenoptimierung keine Gedanken machen, da in einem guten Blogartiklel alle genannten Elemente gewöhnlich bereits enthalten sind.

Sehr gute Dienste leistet das für das Sytem „WordPress“ unter der Adresse https://de.wordpress.org/plugins/wordpress-seo gratis downloadbare Plugin von Yoast.

 

Backlinks

Backlinks, welche bislang immer wahrnehmbar gesammelt werden sollten, um die Webseite bei Google auf vordere Plätze zu bringen, verloren immer mehr Bedeutung, wenn auch nicht vollkommen. Dies nennt man in der Fachsprache „Off-Page-Optimierung“, weil Links von anderen Seiten zu zum eigenen Internetauftritt geführt werden und nicht direkt auf der eigenen Seite optimiert wird. Besonders der der sogenannte Linkkauf, um seine eigene Internetpräsenz zu puschen, wird dadurch unterbunden. Deshalb sollten Sie jedoch nicht auf Links von externen Seiten verzichten. Das Gegenteil ist der Fall. Doch sollte man dies deutlich sensibler und natürlicher und vor allem in einem realistischen Zeitraum (und nicht 100 gekaufte Links an einem Tag) aufbauen als bisher.

 

Die soziale Komponente

Die soziale Komponente fällt bei Google immer stärker ins Gewicht. Nicht nur gute Inhalte für die Kunden sind jetzt ausschlaggebend, genauso hat auch das Engagement in den Sozialen Kanälen einen Einfluss auf den eigenen Rankingerfolg. Auch hier entstehen Links – doch sind diese vielmals sogar freiwillig, werden im Netzwerk diskutiert oder verbreitet und sind damit hochklassig! Die Platzhirsche der Sozialen Medien für Google und das eigene Suchmaschinenmarketing waren und sind: Google+, Twitter sowie Facebook. Die Anzahl der Sozialen Reaktionen auf Ihre Inhalte (wie Weiterteilen, Kommentare, Likes, Tweets, 1+ etc. ) werden immer bedeutender für das Suchmaschinenranking.

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